Fühlst du dich durch PMS in deinem Alltag eingeschränkt?
Leidest du regelmäßig vor deiner Periode unter Stimmungsschwankungen, Erschöpfung oder körperlichen Schmerzen? Fühlst du dich oft emotional überwältigt und weißt nicht genau, warum?
Du bist nicht allein – viele Frauen erleben ähnliche Symptome. Etwa 75% der menstruierenden Frauen berichten von leichten bis mittelschweren PMS-Symptomen, während 20-30% unter moderaten bis schweren Symptomen leiden.
Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren sind besonders betroffen.
Symptome von PMS
Wenn du die folgenden Symptome regelmäßig in der Woche vor deiner Periode erlebst und sie nach Beginn der Menstruation verschwinden, könnte PMS die Ursache sein.
- Stimmungsschwankungen: Reizbarkeit, Traurigkeit, Angst und Depression
- Körperliche Beschwerden: Brustspannen, Kopfschmerzen, Bauchkrämpfe, Rückenschmerzen
- Erschöpfung: Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme
- Appetitveränderungen: Heißhungerattacken, Blähungen, Gewichtszunahme
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Was steckt hinter deinen Tagen vor der Periode?
Die Woche vor der Periode fühlt sich für jede Frau anders an. Bei der einen sind es Brustspannen und Kopfschmerzen, bei der anderen die Reizbarkeit, die aus dem Nichts kommt. Dahinter steht jedes Mal ein anderes Muster.
Im Hormoncheck beantwortest du vierzehn Fragen zu deinem Zyklus, deiner Energie und deiner Stimmung. Am Ende siehst du, in welchem Bereich dein Körper gerade am meisten fordert. Dazu bekommst du einen ersten Schritt für die nächsten Tage.
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Die körperlichen und hormonellen Ursachen von PMS
PMS wird durch hormonelle Schwankungen im Menstruationszyklus verursacht, insbesondere durch Änderungen der Östrogen- und Progesteronspiegel.
Diese Schwankungen beeinflussen die Neurotransmitter im Gehirn, wie Serotonin, was zu den typischen emotionalen und körperlichen Symptomen führt.
Was steckt hinter PMS?
Wer dich dabei begleitet
Ich bin Silke Lemhöfer – Heilpraktikerin, Homöopathin und Hormoncoach. Seit über 15 Jahren begleite ich Frauen, deren Körper aus dem Takt geraten ist.
Ich arbeite nach dem Bogen Hören – Verstehen – Lindern: Erst nehme ich deine Beschwerden ernst und höre wirklich zu. Dann schauen wir gemeinsam, was dahintersteckt. Und daraus wird ein Weg, der zu deinem Leben passt – ganz bequem online, in deinem Tempo.
- Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist eine Gruppe von Symptomen, die viele Frauen in den Tagen vor ihrer Periode erleben.
- Diese Symptome können von Stimmungsschwankungen, leichter Reizbarkeit und Traurigkeit bis hin zu körperlichen Beschwerden wie Brustspannen, Kopfschmerzen und allgemeiner Müdigkeit reichen.
- Viele Frauen fühlen sich in dieser Zeit besonders empfindlich und verletzlich.
- Wenn auch die genauen Ursachen von PMS noch nicht vollständig verstanden sind, spielt der Hormonhaushalt doch eine zentrale Rolle. Schwankungen der Hormone, insbesondere des Progesterons, führen zu den typischen Beschwerden, die viele Frauen belasten.
- Darüber hinaus kann PMS auch durch Stress, eine unausgewogene Ernährung oder einen Mangel an Bewegung verstärkt werden.
- Es ist wichtig, diese Faktoren zu erkennen und zu verstehen, um wirksame Maßnahmen ergreifen zu können.
Der tieferliegende Sinn der Symptome
Doch PMS ist nicht nur ein körperliches Phänomen, sondern hat auch tiefere emotionale und psychologische Aspekte.
Meiner Erfahrung nach kann PMS als ein Zeichen deines Körpers gesehen werden, dass du in bestimmten Lebensbereichen nicht im Einklang mit dir selbst bist. Dein Körper sendet dir Signale, die dich darauf hinweisen, dass du innehalten und auf deine Bedürfnisse achten solltest.
Oft stehen diese Symptome im Zusammenhang mit ungelösten emotionalen Konflikten oder einem Mangel an Selbstfürsorge. Einige Frauen erleben PMS als einen Ausdruck ihrer inneren Spannungen und ungelösten Themen. Das können Konflikte in Beziehungen, beruflicher Stress oder auch ein allgemeines Ungleichgewicht im Leben sein.
Die körperlichen und emotionalen Beschwerden dienen als Hinweis darauf, dass es an der Zeit ist, diese Themen anzugehen.
Was kannst du tun?
PMS ist nichts, womit du dich abfinden musst. Du kannst selbst schon eine ganze Menge tun, um deine Symptome zu lindern. Hier einige Tipps:
Lebensstiländerungen
- Bewegung: Regelmäßige Bewegung, etwa dreimal pro Woche für jeweils 60 Minuten, kann helfen, PMS-Symptome zu lindern.
- Lichttherapie: Tägliche Lichttherapie kann die Stimmung verbessern.
- Ernährung: Reduziere den Konsum von Zucker, einfachen Kohlenhydraten, Milchprodukten, Salz und Alkohol.
Nahrungsergänzung
- Mönchspfeffer: Wird in der Naturheilkunde traditionell bei PMS eingesetzt.
- Johanniskraut: Wird traditionell bei Stimmungstiefs eingesetzt. Wichtig: Es kann die Wirkung anderer Medikamente abschwächen – auch die der Antibabypille. Bitte nimm es nur nach Rücksprache ein.
- Nachtkerzenöl: Enthält Gamma-Linolensäure. In der Erfahrungsheilkunde wird es bei PMS-Beschwerden eingesetzt.
- Curcumin: Wird traditionell entzündungshemmend eingesetzt – häufig in der Woche vor und zu Beginn der Periode.
- Adaptogene: Pflanzen wie Ashwagandha und Rhodiola helfen, Stress abzubauen und das hormonelle Gleichgewicht zu unterstützen.

Dein Weg zu mehr Lebensqualität
PMS muss nicht bedeuten, dass du jeden Monat unter denselben belastenden Symptomen leidest.
In meiner Begleitung hast du die Möglichkeit, an deinen Beschwerden zu arbeiten und wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir deine Lebensqualität verbessern können.
…und entdecke endlich, wie HormonBalance Mentoring dir helfen kann, dein hormonelles Gleichgewicht zu finden und dich wieder rundum wohlzufühlen. Ich freue mich darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten.
Wie ich dich begleite
- Umfassende Diagnose und individuelle Betreuung: Zunächst analysiere ich deine persönliche Situation genau. Durch eine detaillierte Anamnese und spezifische Untersuchungen identifizieren wir die individuellen hormonellen und körperlichen Ursachen deiner Symptome.
- Ganzheitlicher Ansatz: Mein Ansatz schaut nicht nur auf die Symptome, sondern auch auf das, was darunter liegt. Das beinhaltet eine Betrachtung deiner Ernährung, deiner Bewegung und deines Stressmanagements. Hormonelle Ungleichgewichte schauen wir uns dabei gezielt an.
- Natürliche und unterstützende Therapien: Im HormonBalance Mentoring setzen wir auf natürliche Heilmethoden wie pflanzliche Präparate, homöopathische Mittel und maßgeschneiderte Ernährungspläne. Ziel ist es, deine Selbstheilungskräfte zu unterstützen und deinen Hormonhaushalt wieder mehr in Balance zu bringen.


