Fühlst du dich durch PMS in deinem Alltag eingeschränkt?
Eine Woche vor deiner Periode fängt es an. Die Brust spannt, abends stehst du vor dem Schrank mit der Schokolade, und ein falsches Wort reicht, damit dir die Tränen kommen. Kaum setzt die Blutung ein, ist alles wieder vorbei, bis zum nächsten Monat. Und jedes Mal fragst du dich: Bin ich einfach zu empfindlich?
Etwa drei von vier Frauen mit Periode kennen PMS in leichter oder mittlerer Form, jede dritte bis fünfte erlebt es stark.
Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren sind besonders betroffen.
Symptome von PMS
Wenn du die folgenden Symptome regelmäßig in der Woche vor deiner Periode erlebst und sie nach Beginn der Menstruation verschwinden, könnte PMS die Ursache sein.
- Stimmungsschwankungen: Reizbarkeit, Traurigkeit, Angst und Depression
- Körperliche Beschwerden: Brustspannen, Kopfschmerzen, Bauchkrämpfe, Rückenschmerzen
- Erschöpfung: Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme
- Appetitveränderungen: Heißhungerattacken, Blähungen, Gewichtszunahme
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Was steckt hinter deinen Tagen vor der Periode?
Die Woche vor der Periode fühlt sich für jede Frau anders an. Bei der einen sind es Brustspannen und Kopfschmerzen, bei der anderen die Reizbarkeit, die aus dem Nichts kommt. Dahinter steht jedes Mal ein anderes Muster.
Im Hormoncheck beantwortest du vierzehn Fragen zu deinem Zyklus, deiner Energie und deiner Stimmung. Am Ende siehst du, in welchem Bereich dein Körper gerade am meisten fordert. Dazu bekommst du einen ersten Schritt für die nächsten Tage.
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Die körperlichen und hormonellen Ursachen von PMS
PMS wird durch hormonelle Schwankungen im Menstruationszyklus verursacht, insbesondere durch Änderungen der Östrogen- und Progesteronspiegel.
Diese Schwankungen beeinflussen die Neurotransmitter im Gehirn, wie Serotonin, was zu den typischen emotionalen und körperlichen Symptomen führt.
PMS oder PMDS?
Bei PMS fangen deine Beschwerden meist in den sieben bis zehn Tagen vor der Periode an. Setzt die Blutung ein, hören sie auf. Manchmal sind diese Tage aber so schwer, dass sie dein ganzes Leben durcheinanderbringen. Dann sprechen Ärztinnen von PMDS, der prämenstruellen dysphorischen Störung. Etwa drei bis acht von hundert Frauen mit Periode erleben sie.
Bei PMDS trifft es vor allem deine Stimmung. Du fühlst dich an diesen Tagen hoffnungslos, voller Angst oder so gereizt, dass du dich selbst kaum wiedererkennst. Du streitest mit den Menschen, die du liebst, und kommst morgens kaum aus dem Bett und zur Arbeit. Ein paar Tage nach Beginn der Blutung bist du wieder du selbst.
Wenn du dich darin wiederfindest, schreib zwei, drei Monate lang auf, an welchen Zyklustagen es dir so geht. Mit diesen Notizen kannst du zu deiner Frauenärztin gehen und besprechen, welche Wege es für dich gibt. Diese Tage musst du nicht einfach aushalten.
Wenn in dieser Zeit Gedanken kommen, nicht mehr leben zu wollen, hol dir bitte sofort Hilfe: bei deiner Ärztin oder rund um die Uhr bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111.
Wer dich dabei begleitet
Ich bin Silke Lemhöfer, Heilpraktikerin, Homöopathin und Hormoncoach. Seit über 15 Jahren begleite ich Frauen, deren Körper aus dem Takt geraten ist.
So arbeite ich mit dir: Zunächst höre ich einfach nur zu und nehme dabei alle deine Beschwerden ernst. Dann schauen wir gemeinsam, was dahintersteckt. Am Ende sage ich dir, was dein Körper und deine Seele brauchen. Erst dann besprechen wir deinen individuellen Weg, der zu dir und deinem Leben passt. Ganz bequem online, in deinem Tempo.
- Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist eine Gruppe von Symptomen, die viele Frauen in den Tagen vor ihrer Periode erleben.
- Diese Symptome können von Stimmungsschwankungen, leichter Reizbarkeit und Traurigkeit bis hin zu körperlichen Beschwerden wie Brustspannen, Kopfschmerzen und allgemeiner Müdigkeit reichen.
- Viele Frauen fühlen sich in dieser Zeit besonders empfindlich und verletzlich.
- Wenn auch die genauen Ursachen von PMS noch nicht vollständig verstanden sind, spielt der Hormonhaushalt doch eine zentrale Rolle. Schwankungen der Hormone, insbesondere des Progesterons, führen zu den typischen Beschwerden, die viele Frauen belasten.
- Darüber hinaus kann PMS auch durch Stress, eine unausgewogene Ernährung oder einen Mangel an Bewegung verstärkt werden.
- Es ist wichtig, diese Faktoren zu erkennen und zu verstehen, um wirksame Maßnahmen ergreifen zu können.
Der tieferliegende Sinn der Symptome
Doch PMS ist nicht nur ein körperliches Phänomen, sondern hat auch tiefere emotionale und psychologische Aspekte.
Meiner Erfahrung nach kann PMS als ein Zeichen deines Körpers gesehen werden, dass du in bestimmten Lebensbereichen nicht im Einklang mit dir selbst bist. Dein Körper sendet dir Signale, die dich darauf hinweisen, dass du innehalten und auf deine Bedürfnisse achten solltest.
Oft stehen diese Symptome im Zusammenhang mit ungelösten emotionalen Konflikten oder einem Mangel an Selbstfürsorge. Einige Frauen erleben PMS als einen Ausdruck ihrer inneren Spannungen und ungelösten Themen. Das können Konflikte in Beziehungen, beruflicher Stress oder auch ein allgemeines Ungleichgewicht im Leben sein.
Die körperlichen und emotionalen Beschwerden dienen als Hinweis darauf, dass es an der Zeit ist, diese Themen anzugehen.
Was kannst du tun?
PMS ist nichts, womit du dich abfinden musst. Du kannst selbst schon eine ganze Menge tun, um deine Symptome zu lindern. Hier einige Tipps:
Lebensstiländerungen
- Bewegung: Regelmäßige Bewegung, etwa dreimal pro Woche für jeweils 60 Minuten, kann helfen, PMS-Symptome zu lindern.
- Lichttherapie: Tägliche Lichttherapie kann die Stimmung verbessern.
- Ernährung: Reduziere den Konsum von Zucker, einfachen Kohlenhydraten, Milchprodukten, Salz und Alkohol.
Nahrungsergänzung
- Mönchspfeffer: Wird in der Naturheilkunde traditionell bei PMS eingesetzt.
- Johanniskraut: Wird traditionell bei Stimmungstiefs eingesetzt. Wichtig: Es kann die Wirkung anderer Medikamente abschwächen – auch die der Antibabypille. Bitte nimm es nur nach Rücksprache ein.
- Nachtkerzenöl: Enthält Gamma-Linolensäure. In der Erfahrungsheilkunde wird es bei PMS-Beschwerden eingesetzt.
- Curcumin: Wird traditionell entzündungshemmend eingesetzt – häufig in der Woche vor und zu Beginn der Periode.
- Adaptogene: Pflanzen wie Ashwagandha und Rhodiola helfen, Stress abzubauen und das hormonelle Gleichgewicht zu unterstützen.

Dein Weg zu mehr Lebensqualität
PMS muss nicht bedeuten, dass du jeden Monat unter denselben belastenden Symptomen leidest.
In meiner Begleitung hast du die Möglichkeit, an deinen Beschwerden zu arbeiten und wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir deine Lebensqualität verbessern können.
…und erfahre, wie ich dich dabei unterstütze, damit deine PMS-Beschwerden leichter werden. Ich freue mich darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten.
Neben den Tagen vor der Periode beschäftigt dich noch etwas anderes? Bei welchen Beschwerden ich dich außerdem begleiten kann, findest du auf meiner Startseite.
Wie ich dich begleite
- Genau hinschauen: Zuerst schauen wir uns deine Situation in Ruhe an: deinen Zyklus, deine Beschwerden, deine Geschichte und die Befunde, die du schon mitbringst. So wird sichtbar, was bei dir hinter den Beschwerden stecken kann.
- Ganzheitlicher Ansatz: Mein Ansatz schaut nicht nur auf die Symptome, sondern auch auf das, was darunter liegt. Das beinhaltet eine Betrachtung deiner Ernährung, deiner Bewegung und deines Stressmanagements. Hormonelle Ungleichgewichte schauen wir uns dabei gezielt an.
- Natürliche Unterstützung: In der 1:1-Begleitung HormonBalance Intensiv gehören auch pflanzliche Mittel und Homöopathie dazu, abgestimmt auf dich. Ziel ist, dass dein Körper wieder mehr ins Gleichgewicht kommt. Deine Beschwerden dürfen leichter werden.


