Deine Auswertung

Du erkennst dich selbst nicht wieder

Du hast gerade gelesen, dass es bei dir um mehr geht als um Symptome. Hier steht, was dahinterstehen kann und was ein erster Schritt sein darf.

Frau sitzt aufrecht, gelöst und ruhig am Tisch – Illustration (Frieden und neue Kraft)

Was in deinem Körper passieren kann

Die Hormone wirken bis in das hinein, was du über dich selbst denkst. Drei Wege, auf denen das passiert.

Die Androgene verändern Haut und Haare

Wenn die männlichen Hormone die Oberhand bekommen, zeigt sich das dort zuerst. Haare werden dünner, wo du sie brauchst, und wachsen, wo du sie nicht möchtest. Die Haut reagiert wie in der Pubertät. Das ist körperlich erklärbar und trifft trotzdem etwas, das tiefer liegt.

Das schwankende Östrogen verändert, wie viel du tragen kannst

Das Östrogen wirkt auf Botenstoffe im Gehirn, die deine Stimmung und deine Belastbarkeit mittragen. Wenn der Spiegel schwankt, schwankt auch, wie viel dir zu viel ist. Das ist der Grund, warum du an manchen Tagen wegen einer Kleinigkeit ausrastest und dich hinterher dafür schämst.

Dein Körper trägt Erfahrungen mit

Vieles, wofür früher kein Platz war, bleibt im Körper. Es meldet sich, wenn das Hormonsystem ohnehin in Bewegung ist. Wenn du dich selbst verloren hast, ist das die Folge von etwas. Es ist nicht dein Versagen.

Dein erster Schritt

Im Test stand: Erinnere dich an eine Situation, in der du dich zuletzt ganz wie du selbst gefühlt hast.

Nimm dir einen ruhigen Moment und lass diese eine Situation auftauchen. Es muss nichts Großes sein. Ein Nachmittag, ein Gespräch, ein Weg nach Hause. Dann schreib drei Sätze dazu auf.

Drei Sätze zu diesem einen Moment

Diese Frage öffnet oft mehr als jede Symptomliste. Sie zeigt dir, was dir gerade fehlt, und das ist selten das, was man erwartet.

Falls dabei mehr hochkommt als erwartet, dann leg es beiseite und hol dir jemanden dazu. Du musst das nicht allein sortieren.

Was ich damit mache, wenn wir zusammenarbeiten

Bei diesem Thema arbeite ich auf zwei Ebenen gleichzeitig.

Auf der körperlichen schauen wir, was sich an deinen Hormonen tatsächlich verändert hat und was sich davon beeinflussen lässt. Auf der anderen geht es um das, was der Körper mitträgt. Ich arbeite traumasensibel, das heißt: Wir gehen nur so tief, wie es dir guttut, und du bestimmst das Tempo.

Ziel ist, dass du dich in deinem Körper wieder erkennst.

Ich habe mich bei Silke jederzeit gut aufgehoben und sicher gefühlt. Immer wieder war ich verblüfft, wie klar und feinfühlig sie mich zu meinen Themen geführt und diese so beleuchtet hat, dass ich klarer sehen konnte. Durch die Begleitung fühle ich mich mehr mit mir selbst verbunden.

— Johanna

Lass uns miteinander sprechen

Wenn du dich hier wiedererkennst, lade ich dich zu einem Kennenlerngespräch ein. Wir schauen gemeinsam, wo du gerade stehst und was ein nächster Schritt sein könnte.

Silke Lemhöfer mit Tablet – Online-Begleitung
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