Deine Auswertung

Dein Körper fährt auf Sparflamme

Du hast gerade gelesen, dass dein System gerade wenig übrig hat. Hier steht, was dahinterstecken kann und womit du anfangen darfst.

Dicke Wolldecke, ein Paar Wollsocken und eine dampfende Tasse Tee auf einem Sofa im Nachmittagslicht

Was in deinem Körper passieren kann

Wenn du häufig erschöpft bist und dich nach dem Schlafen nicht besser fühlst, liegt das fast nie am Schlaf. Drei Dinge sehe ich dabei besonders oft.

Die Schilddrüse liefert zu wenig, ohne dass es auffällt

Meistens wird nur der TSH-Wert bestimmt, und der liegt im Normbereich. Was dabei nicht sichtbar wird: wie viel aktives Hormon bei deinen Zellen ankommt und ob dein Körper die Vorstufe überhaupt gut umwandelt. Wenn du schneller frierst als früher, wenn die Haare dünner werden und die Verdauung träger, dann lohnt der zweite Blick.

Eisen und Vitamin D sind aufgebraucht

Das Blutbild kann in Ordnung sein, während der Eisenspeicher fast leer ist. Das Ferritin zeigt diesen Speicher, und es steht selten auf dem Zettel. Vielleicht lebst du seit Jahren mit einem Wert, der formal noch im Bereich liegt und für deinen Alltag längst zu niedrig ist.

Deine Nebennierenachse hat heruntergefahren

Wenn ein Körper über Jahre auf Alarm steht, hält er das eine Weile durch. Irgendwann drosselt er. Dann fehlt morgens der Antrieb, obwohl du geschlafen hast, und abends bist du wach, wenn du längst müde sein solltest.

Dein Körper hat den Verbrauch gedrosselt, weil er dich schützen will.

Dein erster Schritt

Im Test stand: Nimm dir am Tag zehn Minuten, in denen nichts von dir verlangt wird. Das klingt nach wenig. Für die meisten Frauen ist es der schwerste Teil.

Zehn Minuten, drei Bedingungen

Wahrscheinlich wird es dir in den ersten Tagen unangenehm. Vielen Frauen kommt in diesen Minuten die Unruhe hoch, oder ein schlechtes Gewissen. Das gehört dazu und ist ein Hinweis darauf, wie lange dein System schon ohne Pause arbeitet.

Nach zwei Wochen merkst du, ob sich etwas verschiebt. Bei manchen wird der Schlaf tiefer, bei anderen der Nachmittag erträglicher. Bei wieder anderen passiert erst einmal nichts, und auch das ist eine Information.

Was ich damit mache, wenn wir zusammenarbeiten

Bei Erschöpfung schaue ich mir zuerst an, was tatsächlich gemessen wurde und was gefehlt hat. Danach sortieren wir gemeinsam, was in deinem Alltag Energie zieht und was dir welche zurückgibt.

Und wir gehen langsam vor. Ein System, das heruntergefahren hat, lässt sich nicht hochreißen. Es füllt sich wieder auf, wenn es die Bedingungen dafür bekommt.

Ich habe mich an Silke gewandt, weil ich mehr Energie wollte, meine Ernährung ordnen und meinen Alltag besser strukturieren. In der Begleitung habe ich gelernt, kleine, wirksame Schritte zu gehen. Die Zusammenarbeit hat mir spürbar Leichtigkeit und Handlungsfähigkeit zurückgegeben.

— Anja

Lass uns miteinander sprechen

Wenn du herausfinden möchtest, was deinem Körper gerade fehlt, lade ich dich zu einem Kennenlerngespräch ein. Wir schauen, was bisher untersucht wurde und wo es sich lohnt, genauer hinzusehen.

Silke Lemhöfer mit Tablet – Online-Begleitung
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